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Category: Album Page 1 of 227

Tortoise

  Die bereits seit einem Vierteljahrhundert bestehende Band Tortoise aus Chicago gehört zur Postrock-Bewegung der Neunziger. Die Rockwelle der Nullerjahre mit den Strokes oder Interpol lag noch in…

Alex Smoke

  Ein Track passt auch in zweieinhalb Minuten, vermittelt Alex Smoke auf diesem Album. Komplett mit Intro, freistehendem Gesang, diversen Rhythmus-Parts. Der Glasgower hatte mit den EPs „Green…

DJ Haus

  Mit seinen kompromisslos hedonistischen DJ-Sets hat sich der Londoner Producer Rubert Cogan ebenso einen Namen gemacht wie mit seinen Labels Unknown To The Unknown, Hot Haus Recs…

Tricky presents:

  Skilled Mechanics ist kein Albumtitel, sondern ein neues Projekt von Tricky, das „ihm erlaubt, mit vielen verschiedenen Künstlern und Vocals zu arbeiten, während er gleichzeitig auch seinen…

Richie Hawtin

  Von Richie Hawtin war in den letzten Jahren mehr zu sehen als zu hören. Von der Sake-Verköstigung am Vorabend bis zum Closing-Track eines ibizenkischen Morgens wird jede…

Kobosil

  Labelmacher aufgepasst! So geht Nachwuchsarbeit! Nicht zufällig heißt Kobosils Debütalbum übersetzt „Wir wachsen, ihr verfallt“, was sich nicht nur auf die Platte selbst, sondern auch auf das…

Delta Funktionen

  Wie viele Seelen in der Brust von Niels Luinenburg wohnen, wird der Niederländer wohl nicht mal selber beantworten können. Und das ist auch gut so, wandert sein…

Arca

  Selbst wenn man Arca nicht kennt, ist es mehr oder weniger unwahrscheinlich, dass man ihm nicht in den letzten Jahren in der ein oder anderen Form begegnet…

Fatima Yamaha

  Es war einer der Coups des Jahres 2015: Als Dekmantel im Sommer mit „What’s A Girl To Do“ einen Track von Fatima Yamaha wieder auf Vinyl verfügbar…

ANTHONY CHILD Electronic Recordings From Maui Jungle Vol. 1 (Editions Mego)

Es geht nicht mehr darum, (wie früher) den Geist des (Post-)Punk mit elektronischen Mitteln umzusetzen. Manchmal erinnern die Stücke an Tangerine Dream, aber ohne einen umfassenden, spirituellen Sinn. Oder an Cosmic Disco – aber ohne Kosmos und ohne Disco.

HIEROGLYPHIC BEINGT & THE J.I.T.U. AHN-SAHM-BUL We Are Not The First (RVNG INTL.) / HIEROGLYPHIC BEING The Acid Documents (Sounds Of The Universe/Soul Jazz)

Was das musikalisches Fundament des Mannes mit den langen Dreadlocks betrifft, ist das Erbe seiner Heimatstadt Chicago – von Industrial bis House und Acid – ebenso von Bedeutung, wie seine Begeisterung für die avantgardistische Jazz-Legende Sun Ra – gleichermaßen mythisch verehrt wie umstritten. So sagte er einmal in einem Interview, dass Sun Ra ihm lehrte, musikalische Grenzen zu überschreiten. Genau das tut er auf We Are Not The First mit Hilfe seiner Mitstreiter wie nie zuvor.

B.A.D.S. House-O-Matic Hom-O-Patic (Rekids) RADIO SLAVE Gemini (Karvolak)

Radio Slaves Dreh ist nun, dass man den Filtereffekt fast nie bewusst hört, aber doch von dessen sehr weiten, sehr flachen Bogen geführt wird. Der Filter löst die Spannung bloßer Loops, und entführt uns auf eine Reise, von der wir gar nicht wissen, dass wir uns auf ihr befinden.

ONEOTHRIX POINT NEVER Garden Of Delete (Warp)

Die verrätselten, ambienten Momente seiner frühen Platten existieren nur noch in Nischen. Dennoch bleibt Lopatin auf diesem im guten Sinne überfordernden Album immer als Oneohtrix Point Never erkennbar, weil er seinen Produktionstechniken treu bleibt: Nur sind die Schnitte härter und die Arpeggios schneller.

PETRE INSPIRESCU Vin Ploile (Mule Musiq)

Die Riffs und Töne sind wie Strandgut, das von einem erschöpften Verstand mal mehr, mal weniger zu Tracks geformt wird. Inspirescu sucht dabei keine neuartigen Klänge, diese Tracks haben eher eine existenzielle als eine stilistische Message.

ROBOT KOCH Hypermoment (Monkeytown)

Hypermoment auf Monkeytown kann man getrost als Robot Kochs reifstes, ausgewogenstes und irgendwie auch bedachtestes Werk beschreiben. Kollaborationen und Gast-Vocals tragen das Album, das verhallten Post-Dubstep („Night Drive“, „Serenade“) mit Neo-Klassik-Avancen vereint (wunderbar: die beiden Songs mit Julien Marchal) und zuweilen auch Folk-Elemente in ganz und gar unnerdige Popsongs einbindet.