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MAX GRAEF Rivers Of The Red Planet (Tartelet)


Rivers Of The Red Planet

Muss man jemanden, der noch keine zwanzig ist und derart souverän und weit draußen Musik produziert wie Max Graef als Wunderkind bezeichnen? Nein, man muss nicht, vor allen Dingen will man es nicht, zu abgedroschen ist das Gerede vom Wunderkind. Aber dennoch: Dieser junge Mann, der vor 21 Jahren in Prenzlauer Berg zur Welt kam, weiß wahrlich zu beeindrucken – nicht allein deshalb, weil er bereits über eine sehr eigene Handschrift verfügt, die ihn davor bewahrt, in gängige Schubladen gesteckt zu werden, sondern auch, weil er enorm stilsicher und voller Wissen durch einen Fundus von Einflüssen und Samples navigiert, die von Old-School-HipHop über klassischen Techno und Electro bis hin zu 70er-Funk und nicht zuletzt Jazz reichen. Jazz was the teacher – unter genau dieser Prämisse steht das erste Album von Max Graef, der erst im vergangenen Jahr auf Heist seine allererste Platte veröffentlichte. Früher hätte man für einen Longplayer wie Rivers Of The Red Planet den Begriff Hi-Tech-Jazz bemüht. Tracks wie „Tamboule Mudgefunk“ oder „Drums Of Death“ mögen in ihrer Nähe zu dem einen oder anderen Detroiter Produzenten noch den Tanzflächen-Gesetzen von House gehorchen. Insgesamt bringt man das Album aber besser auf den Punkt, wenn man als Referenz einen Madlib heranzieht, der sich in Sachen Techno schlau gemacht hat. Man wird von Max Graef ganz sicher noch viel hören – zu Recht!

 


Stream: Max GraefRivers Of The Red Planet

GROOVE 161

Mit unserer großen Titelstory anlässlich des 40. Geburtstags der Maxi-Single, einem 14-seitigen Special zu arabischer Clubmusik, der exklusiven Mix-CD von Job Jobse uvm.

GROOVE-Charts

Diesen Monat charten unsere DJs am liebsten Techno – und natürlich Radiohead, everybody’s darling.

The Peacock Society

Das Pariser Festival fährt ein Line-Up erster Sahne auf: Auf den Baba, Garnier, Helena Hauff und gut 50 weitere können wir uns freuen. Wir verlosen Tickets!

Jeroen Search

The Dutch producer bids Len Faki’s sublabel farewell with a list of the strongest cuts from its seven years. You can also hear Jeroen Search’s new track „Tensile Force“.

Sacred Ground 2016

Das Sacred Ground von Ry X und Frank Wiedemann? Ein Trüffelbuffet unter den Dosenravioli-Raves. Die Tickets gehen zur Neige, wir verlosen noch welche!

Job Jobse über seinen exklusiven DJ-Mix

Wenn Job Jobse irgendwann seinen Führerschein macht, wird er seine erste eigene Mix-CD auf Probefahrt nehmen. Ihr könnt jetzt zuhause reinhören.

Rampue

Rampue fing klein an und kam groß raus. Am 31. Juli spielt er auf dem Th!nk? Festival und stimmt uns mit einem exklusiven Mix darauf ein.

Monochord

Abstrakt und doch lebendig: Das neue Monochord-Video wird euch mit einem wohligen Gefühl von Zufriedenheit hinterlassen. Garantiert.

Omnitronic SPB-4BT

Ein robustes Partytierchen unter den Outdoorsystemen: Das kompakte Omnitronic SPB-4BT hält lange durch und ziemlich jedem Wetter Stand. Wir verlosen ein Exemplar!

Secret Solstice 2016

Warum kommt aus Island so viel gute Musik? Kristoffer Cornils weiß es immer noch nicht. Dafür aber, warum eine Reise dorthin lohnt. Insbesondere zum Secret Solstice.

KUF

Das Trio KUF setzt sich aus Handarbeitern und Stimmzerstücklern zusammen. Einen Mix ihres am Freitag erscheinenden Albums könnt ihr exklusiv bei uns hören.

Kiasmos

Kiasmos‘ nächstes Berlin-Konzert wird ein bisschen anders als sonst und ohne Übertreibung einmalig. Tickets haben wir.

Weather Festival 2016

Stehpissoirs auf dem Ambient-Floor, leere Dancefloors und überall Techno, Techno und, ach ja, Techno. Gregor Wildermann zweifelte beim Weather Festival an allem.